Am 11.11.1911 kam das Gasthaus der Familie Wurzer, „Der Grüne Baum“, in den Besitz unserer Familie. Josef und Agnes Ringl beherbergten in nur 3 Zimmer Wanderer und Sommerfrischler. Josef war Fleischhauer und Stechviehhändler, Agens stammte von einem Bauernhof im Waldviertel.
1926 übernahm Karl Ringl den Betrieb und heiratete Josefine, geborene Hebenstreit
1948 bis 1950 Elektrifizierung des Betriebes
1953 Zubau von sieben Gästezimmer mit Kalt-Warm-Fließwasser, vier davon mit Zentralheizung, die vom Küchenofen befeuert wurden.
1955: Kauf des ersten Fernsehgerät im Umkreis von 40 Kilometern.
Karl war der erste Christbaumhändler mit Tannen und Fichten aus eigenen Wäldern.
1959 übernahmen Ernst und Elfrieda Ringl den Betrieb. Er war Fleischhauermeister, Elfrieda stammt aus Marbach im Felde und absolvierte die Berufschule in Waldegg.
Bis 1962 handelte Ernst mit Schweinen, Kühen und Kälbern und führte die Fleischbank für den örtlichen und den durch den Gasthof entstehenden Eigenbedarf.
1963 war der Speisesaal mit 90 Sitzplätzen betriebsbereit, ebenso eine größere Küche, Lager- und Kühlräume.
1968: Bau des Freibades im großen Garten beim Josefinenhaus.
1972: Umbau des Josefinenhauses in Fremdenzimmer, die ersten deutschen Gäste urlaubten im "Grünen Baum".
Fast jedes Jahr bringt unser Marillengarten genug Obst für unsere hausgemachte Marmelade, in ertragreichen Jahren Ringl`s Marillenschnaps.
1963 pflanzte Ernst die ersten Blaufichten,
1966 die ersten Nordmannstannen in Kulturen. Ein Großteil der Bäume wird in Wien verkauft.
1980-1982: Bau der Villa Ahorn mit 16 Gästezimmern. .
Karlheinz Ringl übernahm 1989 den elterlichen Betrieb.
1990 und 1991: Umbau und Zubau in unserem Haupthaus
Unsere Gäste nützen das neue Maximilianzimmer für Feiern und Seminare,
das Nichtraucherstüberl mit dem elektrisch beheizbarem Kachelofen für gemütliche Stunden
Das Herzstück des Umbaues ist der ehemalige Innenhof, der nun Empfangshalle ist und durch das große Glasdach viel Licht ins Innere lässt.
Das Hallenbad mit Gegenstromanlage und die Sauna erfreuen sich besonders bei Schlechtwetter steigender Beliebtheit.
2007: mehr Sitzplätze im Freien durch die große Garten-Lounge vorm Gasthof
Die nächsten Projekte sind schon ins Auge gefasst und wir hoffen, sie bald zu verwirklichen.